Sportabzeichen

hinten von links: Inge Müller, Hermann Cornelius, Kerstin Langer, Jan Hillerns, Bodo Starsberg, vorne von links: Grete Ehnts, Kirsten Ommen, Alfred Peters, Gottfried Hillerns

 

Das Deutsche Sportabzeichen Das Deutsche Sportabzeichen ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Die Leistungen der einzelnen Übungen sind nach  Altersklassen und innerhalb diser noch einmal nach Leistungen für Bronze, Silber und Gold gestaffelt. In jeder Disziplingruppe muss eine Übung mit der geforderten Bedingung für Bronze, Silber oder Gold erfüllt werden.

Die einzelnen Bedingungen finden Sie hier >>>

Nach diesen Vorgaben wird im TSV „Jahn“ etwa seit 1960 das Sportabzeichen absolviert. In der Anfangszeit waren die Hausfrauenriege und die „Alte-Herren-Turner“ besonders aktiv. Ziel ist es, in jedem Jahr wieder neu die Bedingungen der jeweiligen Altersklasse zu schaffen. Die Begeisterung für das Sportabzeichen im TSV spiegelt sich in folgenden Zahlen wieder: 1978, 1979 und 1981 war der TSV mit jeweils über 80 Teilnehmern der erfolgreichste Verein innerhalb des KSB Wittmund und erhielt dafür die Wanderplakette des Deutschen Sportbundes.

Ähnlich waren die Teilnehmerzahlen in den Folgejahren, wobei ein Großteil der Erfolge bei den Schüler- und Jugendsportabzeichen in den sehr aktiven Kinderturngruppen erbracht wurde. Bis 2004 haben Aline Peters und Hans „Bank“ Janssen 33mal das Sportabzeichen gemacht, Hanna Hohlen und Elfriede Peters brachten es bis 2009 auf 38 bzw. 39 Wiederholungen. Die Top Ten mit den meisten Wiederholungen sind in 2011 Antje Mannott (21), Monika Genent (27), Edeltraud Hillerns (28), Alfred Prawatke (30), Marlies Ommen (33), Bodo Starsberg (31), Johanne Einnolf (34), Helga Grootes (38), Gottfried Hillerns (38) und Grete Ehnts (41).

Darüber hinaus erfreut sich das Familiensportabzeichen steigender Beliebtheit, wobei mindestens drei Familienmitglieder aus mindestens zwei Generationen die jeweiligen Bedingungen erfüllen müssen. Besonders erfolgreich sind die Familien Hillerns, Mannott und Starsberg.

Aktuell sorgen 13 Sportabzeichenprüfer dafür, dass alle Interessenten in ihren Sportgruppen und darüberhinaus in den Monaten Juli und August an jedem Sonntagvormittag üben und ihr Sportabzeichen ablegen können.

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